Corona: Arbeiten in der Krise

Die GMM hilft in diesen Tagen vielen Kunden, ihre Prozesse auf die aktuelle Corona-Krise umzustellen.

Dazu gehört zum Beispiel die Einrichtung von Webinar- und anderen Schulungs-Angeboten für Schulen, die in diesen Tagen kurzfristig auf digitale Kommunikationswege – etwa zur Abi-Vorbereitung - umschalten müssen.

Vorstand Michael Bachmann sagt dazu: "Die kurzfristige und richtige Umstellung auf Home Office stellt viele Firmen und Organisationen auf eine große Probe. Wir sprechen von komplett neuen Organisationsformen und –abläufen. Wir selbst profitieren in der GMM aus langjährigen Erfahrungen, die sich allein durch unsere beiden Standorte in München und Erfurt ergeben. Das geben wir nun gerne an unsere Kunden weiter."

Die GMM bietet daher ein breites Portfolio an Dienstleistungen für das "Arbeiten in der Krise", von der Beratung bis zur Implementierung der notwendigen Technik. Vorstand Lars Einloft: "Wir verfügen über einen großen Baukasten an technischen Tools, die genau für solche Fälle gedacht sind."

Abseits des Angebots kollaborativer Instrumente und der Beratung dazu ist die GMM natürlich auch Partner in Sachen Krisen-Kommunikation. Eingeschränkte Dienste und Verfügbarkeiten, Notfall-Versorgungen müssen jetzt im Internet und via Social Media kommuniziert werden. Das erleichtert die eigene Arbeit in ohnehin anstrengenden Zeiten, sichert aber vielleicht auch den ein oder anderen Auftrag. Und schließlich sind es die Darstellungsformate, die nun angepasst werden müssen. Vor allem Videos werden in den kommenden Wochen verstärkt notwendig sein, um die eigene Zielgruppe zu erreichen. Das kann die Aufzeichnung oder das Streaming von Pressekonferenzen sein, genauso aber auch die Produktion von Erklärvideos. Die GMM ist für all das der richtige Partner.

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