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Massive PHP-Sicherheitslücke - GMM schützt Kunden

Eine massive Sicherheitslücke hat am 21.10.2026 weltweit für Störungen im Internet gesorgt. Auf Anraten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entschied die GMM, alle von ihr betreuten Webseiten vom Netz zu nehmen, darunter auch Online-Präsenzen von Regierungsinstitutionen. GMM-Vorstand Lars Einloft: „Nachdem die Sicherheitswarnung um kurz nach 14 Uhr reinkam, mussten wir unverzüglich handeln. Es bestand die akute Gefahr eines flächendeckenden Hacks von Webseiten durch das Einschleusen von Schadware – nicht zuletzt mittels neuer KI-Werkzeuge. Dieser Schaden wäre immens und gar nicht abschätzbar gewesen. Als während der nächsten Stunden immer mehr Webseiten weltweit abgeschaltet wurden, wussten wir, dass unsere frühzeitige Reaktion nicht voreilig war. Im Laufe der Nacht konnte die PHP-Lücke geschlossen werden und alles wieder online gehen – eine völlig neue Dimension, in der wir im Interesse unserer Kunden schnell und kompromisslos vorgehen mussten.“

PHP ist ein zentraler Baustein von Webanwendungen und wird weltweit eingesetzt. Die weltweite Sicherheitslage sowie neue Möglichkeiten dank Künstlicher Intelligenz sorgen seit geraumer Zeit für eine erhöhte Gefahrenlage. Die GMM investiert erhebliche personelle und infrastrukturelle Mittel, um dem gerecht zu werden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für das Verständnis unserer Webkunden. Unsere gestrige Maßnahme fand bislang ausnahmslose Zustimmung. Wir bitten Sie um Nachsicht, dass wir Sie erst heute in dieser Form über den Sachstand in Kenntnis setzen. Die gesamte Tragweite des Vorfalls war erst im Laufe des Nachmittags schrittweise klar. Wir werden aber – als Konsequenz aus diesem Vorkommnis – Kommunikation und Vorgehensweise noch einmal evaluieren und deswegen auf unsere Online-Kunden separat zukommen.

Für Rückfragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung.